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Alu-Dach Experten

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Was habe ich baurechtlich beim Bau eines Terrassendaches zu beachten?

Benötige ich einen Bauantrag für eine Terrassenüberdachung?

Baurecht ist im Landesrecht geregelt. In den meisten Bundesländern benötigen Sie eine Baugenehmigung für ein Terrassendach. Teilweise sind dort, wo Bebauungspläne bestehen nur Bauanzeigen notwendig. In einigen Bundesländer darf man im gewissen Rahmen sogar gänzlich ohne Genehmigung bauen. In anderen ist eine Bebauung im Vorgarten gänzlich untersagt.

Sie sehen, dass eine einfache Antwort auf diese Frage nicht möglich ist.

Tipp: Fragen Sie beim zuständigen Bauamt nach

Die einzige sichere Möglichkeit um zu erfahren, ob Sie einen Bauantrag oder Bauanzeige machen müssen, ist eine Nachfrage beim zuständigen Bauamt. Für diese erste Information benötigt das Bauamt nur Informationen über geplante Größe und den gewünschten Standort des Vorhabens. Die technische Ausführung wird dann erst später interessant.

Sollten Sie nicht wissen, welches Bauamt für Sie zuständig ist, so fragen Sie ihre Gemeinde.

Wetterschutz

Unsere Terrassendächer können beliebig mit Elementen erweitert werden. Unmittelbar beim Aufstellen des Daches oder zu einem späteren Zeitpunkt. Fest, -Schiebe, - Dreh-Kipp - oder Falt-Elemente sind möglich.

Im Aluminiumrahmen mit VSG-Glas oder als 16 mm Polycarbonatplatten.

Tipp:

Das Schließen von nur einer Seite kann zu wesentlich angenehmeren Temperaturen unterhalb der Überdachung führen. Die Wetterseite immer gleich mit schließen!

Polycarbonat

Die Eindeckung bei einem Terrassendach kann ebenfalls mit 16 mm Polycarbonat durchgeführt werden. Der Hauptvorteil von Polycarbonat ist, dass es ein leichtes Material ist. Damit sind große Spannweiten möglich.

Polycarbonat (PC) lässt 22 bis 82 Prozent Licht durch. Dies ist abhängig von der Dicke und Farbe milchig oder klar, wobei der Vorteil ganz klar bei der milchigen Variante liegt. Die 16 mm Polycarbonatplatten werden mit einer UV-Schutzbeschichtung mitgeliefert.

Verbundsicherheitsglas =VSG

Verbundsicherheitsglas (VSG) besteht aus mindestens zwei Flachglasscheiben, die mit einer elastischen, reißfesten Hochpolymerfolie, meist Polyvinylbutyral (PVB) oder Sentryglas plus (SGP), so miteinander verbunden sind, dass bei einem Bruch der Scheiben die Bruchstücke an der Folie haften bleiben. Dies mindert das Risiko von Schnitt- oder Stichverletzungen bei Zerstörung der Scheiben und ermöglicht nach dem Bruch eine Resttragfähigkeit der VSG-Einheit. Die Produktion von Verbundsicherheitsglas beginnt mit dem Zuschnitt der Glasscheiben und Bearbeitung der Kanten.

Einsatzbereiche in Deutschland muss VSG bei Überkopfverglasungen aus Gründen der Resttragfähigkeit Bestandteil des Scheibenaufbaus sein. Zunehmend werden aber auch im Fassadenbereich punktgelagerte Verglasungen aus VSG eingesetzt. Das Eigengewicht des Glases wirkt dabei in der Scheibenebene und die Bruchstücke werden durch die splitterbindende Wirkung der Folie zusammengehalten. Manche Verbundgläser mit einem Gießharzverbund werden im Rahmen von Zulassungen inzwischen auch als VSG eingestuft.

Zahlreiche gebaute Beispiele in unserer Rubrik Referenzen belegen die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten von VSG.